{"id":11,"date":"2019-04-23T09:48:36","date_gmt":"2019-04-23T09:48:36","guid":{"rendered":"http:\/\/ramangwana.de\/?page_id=11"},"modified":"2020-03-05T16:34:25","modified_gmt":"2020-03-05T16:34:25","slug":"der-rhodesian-ridgeback","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ramangwana.de\/?page_id=11","title":{"rendered":"Der Rhodesian Ridgeback"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row css=&#8220;.vc_custom_1583426053414{margin-right: 50px !important;margin-left: 50px !important;}&#8220;][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<div id=\"inhalt\" class=\"inhaltsbereich\">\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>FCI-Standard Nr. 146\/07.08.1998\/D: Rhodesian Ridgeback<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\u00dcbersetzung:\u00a0Jochen H. Eberhard<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Ursprung:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">S\u00fcdliches Afrika,\u00a0Standard erstellt von der Kennel Union des S\u00fcdlichen Afrika<br \/>\nund dem Simbabwe Kennel Club.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Datum der Publikation des g\u00fcltigen Original-Standards: 10.12.1996<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Verwendung:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Der Rhodesian Ridgeback wird noch immer zur Jagd von Wild in vielen Teilen der Welt verwendet, aber wird besonders gesch\u00e4tzt als Wachhund und Familienmitglied.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Klassifikation FCI:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Gruppe 6 Laufhunde, Schwei\u00dfhunde und verwandte Rassen<br \/>\nSektion 3 Verwandte Rassen, Ohne Arbeitspr\u00fcfung<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Kurzer geschichtlicher Abriss:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Der Rhodesian Ridgeback ist gegenw\u00e4rtig die einzige anerkannte Rasse, die dem s\u00fcdlichen Afrika entstammt. Seine Ahnen k\u00f6nnen zur\u00fcckverfolgt werden zur Kapkolonie, wo sie sich sowohl mit den Hunden der fr\u00fchen Pioniere vermischten, als auch mit den halbdomestizierten Hottentottenhunden, die einen R\u00fcckenkamm hatten. Meist in Gruppen von zwei oder drei Hunden jagend, war die urspr\u00fcngliche Aufgabe des Rhodesian Ridgeback, Gro\u00dfwild, haupts\u00e4chlich L\u00f6wen, aufzusp\u00fcren und mit gro\u00dfer Behendigkeit am Stand zu halten, bis der J\u00e4ger herangekommen war. Der Originalstandard, von F.R.Barnes 1922 in Bulawayo, Rhodesian, aufgestellt, gr\u00fcndete auf dem Dalmatiner-Standard und wurde von der Kennel Union des S\u00fcdlichen Afrika 1926 anerkannt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Allgemeines Erscheinungsbild:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Der Rhodesian Ridgeback sollte einen ausgewogen gebauten, starken, muskul\u00f6sen, wendigen und aktiven Hund darstellen, symmetrisch im Profil und bei mittlerer Geschwindigkeit \u00e4u\u00dferst ausdauernd. Das Hauptaugenmerk ist auf Beweglichkeit, Eleganz und funktionale Gesundheit ohne Tendenzen zu einer massigen Erscheinung zu legen. Die Besonderheit der Rasse ist der R\u00fcckenkamm (&lt;&lt;ridge&gt;&gt;), der dadurch entsteht, dass die Haare in Gegenrichtung zu der am \u00fcbrigen K\u00f6rper wachsen. Der R\u00fcckenkamm ist das Wappenzeichen der Rasse. Der R\u00fcckenkamm muss klar abgegrenzt sein, symmetrisch und zu den H\u00fcfth\u00f6ckern hin schmaler werden. Er mu\u00df unmittelbar hinter den Schultern beginnen und bis zu den H\u00fcfth\u00f6ckern reichen. Der R\u00fcckenkamm darf nur zwei Wirbel (&lt;&lt;crowns&gt;&gt;) aufweisen, die dieselbe Form haben und einander gegen\u00fcber liegen. Die Unterkante der Wirbel darf nicht \u00fcber das obere Drittel des R\u00fcckenkamms hinausgehen. Ein guter Durchschnittswert f\u00fcr die Breite des R\u00fcckenkamms ist 5 cm (2&#8220;).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Verhalten\/Charakter (Wesen):<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">W\u00fcrdevoll, intelligent, Fremden gegen\u00fcber zur\u00fcckhaltend, aber ohne Anzeichen von Aggressivit\u00e4t oder Scheue.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Kopf<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span>Oberkopf:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span>Sch\u00e4del:<\/span><br \/>\nSollte von mittlerer L\u00e4nge sein (Breite zwischen den Beh\u00e4ngen, Entfernung vom Hinterhauptstachel bis zum Stirnansatz, vom Stirnansatz bis zur Nasenspitze sollten gleich sein), flach und breit zwischen den Beh\u00e4ngen, in entspannter Haltung keine Faltenbildung am Kopf.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span>Stop:<\/span><br \/>\nDer Stirnansatz sollte recht gut markiert sein: Das Profil darf nicht in einer Geraden vom Hinterhauptstachel zur Nasenspitze verlaufen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span>Gesichtssch\u00e4del:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span>Nasenschwamm:<\/span><br \/>\nDie Nase sollte schwarz oder braun sein. Eine schwarze Nase sollte mit dunklen Augen, eine braune Nase mit bernsteinfarbenen Augen einhergehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span>Fang:<\/span><br \/>\nDer Fang sollte lang, tief und kr\u00e4ftig sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span>Lefzen:<\/span><br \/>\nDie Lefzen sollten straff sein und an den Kiefern anliegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span>Kiefer\/Z\u00e4hne:<\/span><br \/>\nStarker Kiefer, mit einem perfekt schlie\u00dfenden und vollst\u00e4ndigen Scherengebiss. Das hei\u00dft, dass die obere Schneidezahnreihe die unteren Schneiderz\u00e4hne dicht \u00fcbergreift und und die Z\u00e4hne senkrecht im Kiefer stehen. Die Z\u00e4hne m\u00fcssen gut entwickelt sein, besonders die Eck- oder Fangz\u00e4hne.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span>Backen:<\/span><br \/>\nKeine Backen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span>Augen:<\/span><br \/>\nSollten m\u00e4\u00dfig weit voneinander eingesetzt sein, rund, klar und funkelnd, mit intelligentem Ausdruck. Ihre Farbe soll mit der Fellfarbe harmonieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span>Behang:<\/span><br \/>\nSollte ziemlich hoch angesetzt sein, von mittlerer Gr\u00f6sse, recht breit am Ansatz und sich zu einer abgerundeten Spitze verj\u00fcngen. Er sollte dicht am Kopf anliegend getragen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span>Hals:<\/span><br \/>\nsollte ziemlich lang sein, kr\u00e4ftig und ohne lose Kehlhaut sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>K\u00f6rper<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span>R\u00fccken:<\/span><br \/>\nKraftvoll.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span>Lenden:<\/span><br \/>\nStark, muskul\u00f6s und leicht gew\u00f6lbt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span>Brustkorb:<\/span><br \/>\nSollte nicht zu breit, aber sehr tief und ger\u00e4umig sein; der tiefste Punkt des Brustbeines sollte in H\u00f6he des Ellenbogenpunktes liegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span>Vorbrust:<\/span><br \/>\nSollte von der Seite sichtbar sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span>Rippen:<\/span><br \/>\nM\u00e4\u00dfig gew\u00f6lbt, niemals tonnenf\u00f6rmig<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span>Rute:<\/span><br \/>\nAm Ansatz kr\u00e4ftig, zur Rutenpitze hin allm\u00e4hlich d\u00fcnner werdend, nicht grob. Von m\u00e4\u00dfiger L\u00e4nge,\u00a0weder zu hoch noch zu tief angesetzt, leicht gebogen getragen, aber niemals geringelt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Gliedma\u00dfen:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span>Vorderhand:<\/span><br \/>\nDie Vorderl\u00e4ufe sollten vollst\u00e4ndig gerade sein, stark und mit kr\u00e4ftigen Laufknochen, die Ellenbogen am Rumpf anliegen. Von der Seite gesehen sollte der Vorderlauf breiter sein als von vorne gesehen. Starke Vorderfu\u00dfwurzelgelenke, Vorderfu\u00df leicht geneigt gestellt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span>Schultern:<\/span><br \/>\nDie Schultern sollten sich\u00a0schr\u00e4gliegend\u00a0klar abzeichnen und, muskul\u00f6s, gro\u00dfe Geschwindigkeit erahnen lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span>Hinterhand:<\/span><br \/>\nDie Bemuskelung der Hinterhand sollte schlank sein, die Knie gut gewinkelt, der Hintermittelfu\u00df kurz.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span>Pfoten:<\/span><br \/>\nRund, mit eng aneinanderliegenden und gut gew\u00f6lbten Zehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span>Gangwerk:<\/span><br \/>\nMit gutem Raumgriff, frei und rege.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Haarkleid:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span>Haar:<\/span><br \/>\nSollte kurz und dicht sein, glatt und gl\u00e4nzend im Aussehen, aber weder wollig noch seidig.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span>Farbe:<\/span><br \/>\nHellweizenfarben bis rotweizenfarben. Ein wenig Wei\u00df an der Brust und an den Zehen ist statthaft, ausgedehnte wei\u00dfe Behaarung hier, am Bauch oder oberhalb der Zehen ist unerw\u00fcnscht. Ein dunkler Fang und dunkle Beh\u00e4nge sind statthaft. Zu viele schwarze Haare im ganzen Fell sind \u00e4u\u00dferst unerw\u00fcnscht.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Gr\u00f6\u00dfe\u00a0und\u00a0Gewicht:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Die erw\u00fcnschten Widerristh\u00f6hen sind:<br \/>\nR\u00fcden: 63,0 cm (25&#8220;) bis 69,0 cm (27&#8220;)<br \/>\nH\u00fcndinnen: 61,0 cm (24&#8220;) bis 66,0 cm (26&#8220;)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Gewicht:<br \/>\nR\u00fcden: 36,6 kg (80 Ibs)<br \/>\nH\u00fcndinnen: 32,0 kg (70 Ibs)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Fehler:<\/strong><br \/>\nJede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden,<br \/>\ndessen Bewertung im genauen Verh\u00e4ltnis zum Grad seiner Abweichung stehen sollte.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>N.B.:<\/strong><br \/>\nR\u00fcden m\u00fcssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollst\u00e4ndig im Skrotum befinden.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"clearfix\" style=\"text-align: center;\"><\/div>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row css=&#8220;.vc_custom_1583426053414{margin-right: 50px !important;margin-left: 50px !important;}&#8220;][vc_column][vc_column_text] FCI-Standard Nr. 146\/07.08.1998\/D: Rhodesian Ridgeback \u00dcbersetzung:\u00a0Jochen H. Eberhard Ursprung: S\u00fcdliches Afrika,\u00a0Standard erstellt von der Kennel Union des S\u00fcdlichen Afrika und dem Simbabwe Kennel Club. Datum der Publikation des g\u00fcltigen Original-Standards: 10.12.1996 Verwendung: Der Rhodesian Ridgeback wird noch immer zur Jagd von Wild in vielen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":13,"parent":0,"menu_order":1,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"page-templates\/template-pagebuilder-full-width.php","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-11","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ramangwana.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/11"}],"collection":[{"href":"https:\/\/ramangwana.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ramangwana.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ramangwana.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ramangwana.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/ramangwana.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/11\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4476,"href":"https:\/\/ramangwana.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/11\/revisions\/4476"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ramangwana.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/13"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ramangwana.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}